Gelesen im im Juni 2016

Im Mai war ich zum Praktikum in Braunschweig, das heißt, meine Pendelzeit hat sich um etwa 40 Minuten je Fahrt verkürzt, das schlägt sich im Juni stark in meiner (gedruckten) Lektüre wieder.

Ich habe es tatsächlich zum ersten Mal seit längerer Zeit geschafft, nur ein Buch gelesen zu haben:
Arnaldur Indriðason. Tödliche Intrige / Bergisch Gladbach : Bastei Lübbe, 2005
Was soll ich sagen, die bisher gelesenen Bücher von Indriðason (was fast alle sind) fand ich eigentlich ausnahmslos sehr gut, mit diesem habe ich sehr gehadert, deshalb habe ich auch relativ lange dafür gebraucht. Der Schreibstil ist wie immer gut, die Story vermochte mich aber nicht wirklich zu fesseln, außerdem fand ich die Erzählung irgendwie wirr. Sei ihm aber auch mal gegönnt.

Zeitschriften
- Spiegel 25.2016 und 26.2016
- iX 07.2016
- c’t 10.2016, 12.2016 und 14.2016
- brand eins 06.2016 (Trotzdem : Schwerpunkt einfach machen)
- Archivar 02.2016
- Gamestar 07.2016
- böll Thema 1.2016 (Die Würde des Menschen : Ein Heft über Menschenrechte)
- Bock 01.2016 (“Nullnummer”)

Ein wenig enttäuschend fand ich das online sehr oft als ungemein toll befundene “Bock”, da bin ich offensichtlich nicht die Zielgruppe. Zwei, drei Inhalte fand ich schon sehr schön, in der Gesamtheit wäre mir das Heft aber keine 5€ wert.

Beim Aufräumen fanden sich außerdem noch die durchaus interessanten Hefte
- Informationen zur politischen Bildung Nr. 270 - Deutschland in den 70er/80er Jahren
- Informationen zur politischen Bildung Nr. 258 - Zeiten des Wandels : Deutschland 1961-1974

Und, über Twitter gewonnen hatte ich die Ausgaben 04.2014 und 01.2016 des Museumsmagazins des Hauses der Geschichte. Titelthemen:
- 04.2014: Immer bunter. Einwanderungsland Deutschland, Unter Druck! Medien und Politik
- 01.2016: Sammeln für die Zukunft, Objekte im Museum, Zuhause ist ein fernes Land, Fotografien von Gundula Schulze Eldowy

Die Hefte sind redaktionell wie technisch sehr schön gemacht, würde ich auch so im Kiosk kaufen, wenn es sie dort gäbe.