Medien

Gemecker: Computer Bild Spiele und die Vorurteile

Wer mal im Zeitschriftengeschäft seines Vertrauens oder im Bahnhofsbuchandel vor den Spiele-Zeitschriften stand, weiß, dass es da eine ganze Reihe gibt, sogar unter den allgemein gehaltenen noch. Jede hat ihre Lesergruppe, wobei einige sich da - meinem Empfinden nach - deutlich unterscheiden. Ich selbst bin überzeugter Leser der (vorwiegend gedruckten) Gamestar, die sich immer stärker zum Hintergrund-Magazin1 entwickelt, was meiner Meinung nach eine durchaus positive Entwicklung ist - Magazine mit Fokus auf Neuigkeiten gibt es schließlich genügend.

Gedanken: Huffington Post

Ich gebe zu, ich habe irgendwie darauf gewartet, dass mal wieder jemand die angebliche Kostenloskultur beschwört. Normalerweise sind das Zeitungen, die um ihr Onlineangebot fürchten – diesmal ist mit der deutschen Huffington Post eine “Onlinezeitung” Auslöser der Debatte. Da meine Kritik daran sehr umfangreich ist, erstmal diese, die Kritik zur “Kostenloskultur” dann in einem extra Artikel. Punkt 1: Above the fold Es gibt den Begriff “above the fold”. Ursprünglich aus dem Verlagswesen, mittlerweile auch im Webdesign verwendet, beschreibt dies den Bereich, der sichtbar ist, ohne die Zeitung aufzuklappen bzw.

Meine Informationsquellen

Es ist wieder Webmasterfriday, das Thema ist diese Woche die Frage, wo wir uns denn so informieren. Und diese Woche gibt es gleich zwei gute Gründe für das Thema: Blogs sind ein relativ neues Medium und die Zeitungen Deutschlands beginnen wirklich, zu sterben (FR, FTD) – ein Umbruch inder Welt der Informationsvermittlung, wie Martin ganz richtig feststellt. Ganz konkret ist seine erste Frage die, ob wir noch am Frühstückstisch die Zeitung lesen oder schon das Frühstück an den Rechner verlegt haben.